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AGB - Unternehmensberatung als PDF

AGB - Wort: KOMZEPT (CONSPONDEO und EFFECTIO)

1. VERTRAGSGEGENSTAND

(1) Die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" sind integrierter Bestandteil von Aufträgen, die die fachmännische Durchführung der von KOMZEPT angebotenen Leistungen zum Gegenstand haben.
(2) KOMZEPT verpflichtet sich zur Durchführung der durch schriftliche Beauftragung seitens des Auftraggebers Leistungen/Veranstaltungen.
(3) Die Veranstaltungen finden nur ab einer MindestteilnehmerInnenzahl statt, die jedoch im detaillierten Angebot im Vorfeld bekanntgegeben und mit dem Auftraggeber besprochen werden.

2. GELTUNGSBEREICH/UMFANG

(1) Mit der schriftlichen Beauftragung zu den von KOMZEPT angebotenen Leistungen gelten die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" als angenommen.
(2) Jede von den "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" abweichende oder ergänzende Vereinbarung bedarf der Schriftform.

3. SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS / URHEBERRECHT / NUTZUNGSRECHT

(1) Die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe der Skripten von KOMZEPT an Dritte bedarf der schriftlichen Zustimmung von KOMZEPT.
(2) KOMZEPT verbleibt jedenfalls an ihren Leistungen das Urheberrecht.
(3) KOMZEPT stellt Seminarunterlagen sowie die Dokumentation der Veranstaltung (Fotoprotokoll) zur Weitergabe an die Teilnehmer dem Auftraggeber in digitaler Form zur Verfügung.

4. ENTGELT / STORNOBEDINGUNGEN

(1) KOMZEPT hat als Gegenleistung zur Erbringung ihrer Leistungen im Voraus Anspruch auf Bezahlung des vereinbarten Entgeltes durch den Auftraggeber.
(2) Ein Veranstaltungstag dauert max. 8 Stunden. Sollte aufgrund eines offenen Endes der Veranstaltung deutlich mehr Zeit beansprucht werden, wird diese aliquot verrechnet.
(3) Bei Projekten wird ein Leistungsverzeichnis geführt, in dem der Zeitaufwand aufgezeichnet wird. Es werden sowohl die Stunden beim Kunden als auch die unmittelbar dem Kunden zurechenbaren Stunden aufgezeichnet.
(4) Die Leistungen werden nach Erbringung bzw. im Falle einer Leistungserbringung über einen längeren Zeitraum jeweils am Monatsende abgerechnet.
(5) Fahrtkosten zum amtlichen Kilometergeld und etwaige Übernachtungskosten werden separat berechnet.
(6) Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragsunterzeichnung durch den Auftraggeber (z.B. durch zu kurzfristige Stornierung, Nichterscheinen) verhindert oder hinfällig, so gebührt KOMZEPT das vereinbarte Entgelt unter Berücksichtigung der unten angeführten Einschränkungen.
(7) Sofern nichts anderes vereinbart wurde, gelten folgende Stornobedingungen:
- Stornierung des Auftrags bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 0 % des Entgeltes - Stornierung des Auftrags bis 5 Werktage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Entgeltes - Spätere Stornierung/unterlassene Absage/Nichterscheinen: 100 % des Entgeltes

5. ENTGELTHÖHE

(1) Die Höhe des Entgeltes richtet sich nach den in den letztgültigen Angeboten und schriftlichen Vereinbarungen angeführten Preisen.

6. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN/TEILZAHLUNGEN

(1) Die von KOMZEPT gelegten Rechnungen sind inklusive MWSt. nach Fakturenerhalt ohne jeden Abzug und spesenfrei zahlbar. Teilzahlungen sind hinsichtlich der Zahlungstermine sowie der Höhe nach nur nach vorheriger Absprache mit der Geschäftsführung von KOMZEPT möglich und bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.
(2) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen im banküblichen Ausmaß verrechnet.
(3) Mahnkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers.

7. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

(1) Für den Auftrag und seine Durchführung gilt ausschließlich österreichisches Recht.
(2) Als Erfüllungsort und Gerichtsort gilt Asten.
(3) Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen der Geschäftsbedingungen unwirksam werden sollten, berührt dies die Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen nicht.


AGB - Schrift: KOMZEPT (PUBLIKOM)

1. Vertragsgegenstand

KOMZEPT übernimmt Aufträge zur Durchsicht und Ausbesserung hinsichtlich sprachlicher und grammatikalischer Fehler sowie inhaltlicher Korrektur von der vom Auftraggeber / der Auftraggeberin beigegebenen Texten (Korrekturlesen und Lektorat).

2. Vertragsschluss

Der potenzielle Auftraggeber / die potenzielle Auftraggeberin übermittelt sein / ihr Anbot für einen Auftrag an KOMZEPT. Mit diesem Anbot übermittelt der Auftraggeber / die Auftraggeberin den zu bearbeitenden Text. KOMZEPT kann das Anbot ohne Angabe von Gründen ablehnen. KOMZEPT unterbreitet dem potenziellen Auftraggeber / der potenziellen Auftraggeberin ein Angebot, das mit der Unterschrift als akzeptiert gilt. Nebenabsprachen müssen ebenfalls erfasst und unterfertigt werden. Der Vertrag kommt erst durch Unterschrift des Auftraggebers/der Auftraggeberin und durch Annahme des Auftrages durch KOMZEPT zustande (möglich sind auch telefonische Zusagen bzw. E-Mail-Schriftverkehr).

3. Gefahr für Untergang, Beschädigung oder Beeinträchtigung von Geheimhaltungsinteressen auf dem Transportweg

Die Gefahr für Untergang, Beschädigung oder Beeinträchtigung von Geheimhaltungsinteressen auf dem Transportweg trägt der Auftraggeber / die Auftraggeberin.

4. Gewährleistung

KOMZEPT verpflichtet sich, Korrekturen sorgfältig durchzuführen. Für wider Erwarten auftauchende Mängel gilt Folgendes: Für geringfügige Mängel besteht keine Haftung. Mängel hat der Auftraggeber / die Auftraggeberin KOMZEPT bei sonstigem Verlust des Gewährleistungsanspruchs binnen acht Tagen ab Übergabe des Textes schriftlich geltend zu machen. Im Zweifelsfall hat der Auftraggeber / die Auftraggeberin das Vorliegen eines Mangels zu beweisen. Die Verjährung des Anspruchs tritt jedenfalls sechs Monate nach der Übergabe ein. Für die Verbesserung ist eine Frist von mindestens 8 Tagen einzuräumen. Stilistische Verbesserungen bzw. Abstimmungen von spezifischen Terminologien etc. werden nicht als Mängel anerkannt. Für vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin beigestellte Manuskripte, Kassetten, Dokumente und dergleichen haftet die Auftragnehmerin als Verwahrerin im Sinne des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches. Sollten die beigestellten Unterlagen bei Übergabe der Arbeit vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin nicht zurückgenommen werden, so erlischt die Haftung der Auftragnehmerin. Zur Mängelbeseitigung hat der Auftraggeber / die Auftraggeberin der Auftragnehmerin eine angemessene Frist zur Nachholung und Gelegenheit dazu zu gewähren. Verweigert er / sie diese, so ist die Auftragnehmerin von der Mängelhaftung befreit. Werden die Mängel innerhalb der angemessenen Frist behoben, so hat der Auftraggeber / die Auftraggeberin keinen Anspruch auf eine Preisminderung. Wenn die Auftragnehmerin die angemessene Nachfrist verstreichen lässt, ohne den Mangel zu beheben, kann der Auftraggeber / die Auftraggeberin vom Vertrag zurücktreten oder Vergütung (Minderung) verlangen. Für die Rechtschreibung in deutscher Sprache ist die letzte Ausgabe des „Österreichischen Wörterbuch“ maßgebend.

5. Lieferung

Hinsichtlich der Frist für Lieferung der geleisteten Arbeit ist eine beiderseitige schriftliche Erklärung maßgebend. Ist das Lieferdatum ein wesentlicher Bestandteil des von der Auftragnehmerin angenommenen Auftrages, so hat der Auftraggeber / die Auftraggeberin dies im vorhinein ausdrücklich bekannt zu geben. Voraussetzung für die Einhaltung der Lieferfrist ist der rechtzeitige Eingang sämtlicher vom Auftraggeber / der Auftraggeberin beizustellenden Unterlagen. Wird diese Voraussetzung nicht erfüllt, so verlängert sich die Lieferfrist angemessen. Die Nichteinhaltung der Lieferfrist berechtigt den Auftraggeber / die Auftraggeberin zum Rücktritt vom Vertrag, wenn die Lieferfrist als fix ausdrücklich vereinbart wurde und der Auftraggeber / die Auftraggeberin alle Mitwirkungspflichten zeitgerecht erfüllt hat.

6. Schadenersatz

KOMZEPT haftet nur für vorsätzlich oder grob schuldhaft herbeigeführte Schäden. Ausgeschlossen ist eine Haftung für Folgeschäden, die sich aus der inhaltlichen Fehlerhaftigkeit ergeben. Weiters ausgeschlossen ist eine Haftung für Softwareschäden, die durch den Gebrauch der Texte entstehen. Weiters besteht keine Haftung für Schäden, die durch die Formatierung von elektronisch übermittelten Dokumenten entstehen. Die Haftungsobergrenze entspricht maximal dem von KOMZEPT in Rechnung gestellten Betrag. Dies gilt nicht für Personenschäden oder Schäden an zur Bearbeitung übernommenen Sachen.

7. Vertraulichkeit

KOMZEPT sichert Wahrung der Vertraulichkeit über den Inhalt der Texte zu. Für eine Verletzung der Vertraulichkeit im Zuge der Datenübermittlung haftet KOMZEPT nicht. Die Auftragnehmerin behält sich das Recht vor, bis sechs Monate nach Liefertermin eine Sicherungskopie des Textes aufzubewahren.

8. Preisberechnung, Zahlungsbedingungen

Der Preis für das Korrekturlesen von Texten berechnet sich wie folgt: Als Rechnungsmaß dienen Zeichen bzw. Anschläge. KOMZEPT ermittelt die Anzahl der Einheiten so sorgfältig wie möglich. Abweichungen von der tatsächlichen richtigen Summe bis zu 10% bleiben unberücksichtigt. Die Vorschreibung einer Anzahlung erfolgt optional. Sondervereinbarungen für Dienstleistungen sind möglich.

9. Bezahlung, Eigentumsvorbehalt

Die Bezahlung hat binnen 14 Tagen ab Rechnungsdatum der Rechnung ohne Abzug zu erfolgen. Bis zur vollständigen Begleichung der Rechnung durch den Auftraggeber / die Auftraggeberin, bleiben sämtliche Änderungen der überarbeiteten Texte Eigentum von KOMZEPT. Tritt Zahlungsverzug ein, so ist die Auftragnehmerin berechtigt, beigestellte Auftragsunterlagen zurückzubehalten. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in der Höhe von 4 % über dem jeweiligen EURIBOR (Euro Interbank Offered Rate) in Anrechnung gebracht. Bei Nichteinhaltung der zwischen Auftrageber / Auftraggeberin und Auftragnehmerin vereinbarten Zahlungsbedingungen ist die Auftragnehmerin berechtigt, die Arbeit an den bei ihr liegenden Aufträgen so lange einzustellen, bis der Auftraggeber / die Auftraggeberin seinen / ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Dies gilt auch für Aufträge, bei denen eine fixe Lieferfrist vereinbart wurde. Durch die Einstellung der Arbeit erwachsen einerseits dem Auftraggeber / der Auftraggeberin keinerlei Rechtsansprüche, andererseits wird die Auftragnehmerin in ihren Rechten in keiner Weise präjudiziert.